Für ein würdiges Leben benachteiligter Menschen in Afrika

 

African Lives e.V. ist ein mildtätiger, gemeinnütziger Verein. Wir unterstützen vor allem alte und kranke, verlassene Menschen in Burundi.

 

"Wenn das Kaninchen alt wird, wird es von seinen Jungen gesäugt"

(burundisches Sprichwort)

 


Wir freuen uns über jede Spende. Die Spenden werden ausschließlich im Sinne unseres Vereinszweckes genutzt. Gerne erstellen wir eine Spendenquittung.

 

Finde uns auch auf Instagram: @african_lives



Wir sind Unterzeichner der Initiative Transparente Zivilgesellschaft.

 



Eine ganz tolle Erfahrung!

Im Rahmen einer neuntägigen Reise besuchten Ende September / Anfang Oktober 2018 zwei Vereinsmitglieder die unterstützte Einrichtung sowie die lokalen Partnerorganisationen in Bujumbura, der Hauptstadt des kleinen afrikanischen Landes Burundi.

Trotz der aktuell angespannten Lage, reisten die beiden o. g. Ehrenamtlichen in das Land, um mit den Verantwortlichen des Hospizes St. Elisabeth über die bisherige und weitere Zusammenarbeit zu sprechen. Ein von African Lives e. V. finanziertes Gebäude für das Hospiz wurde besichtigt und es wurden diverse Spenden aus Deutschland übergeben, z. B. ein Laptop, Medikamente und Kleidung, auf die das Hospiz unbedingt angewiesen ist. Des Weiteren wurde die Buchhaltung unserer Partnerorganisation überprüft, eine Evaluierung der Partnerschaft vorbereitet, die nächstes Jahr ansteht, sowie Maßnahmen zur Verbesserung der Ernährung der Hospizbewohner erörtert.

Ein besonderes Highlight war die Feier zum Internationalen Tag der Alten Menschen im Hospiz/Pflegeheim, bei der traditionelle burundische Tänze und Musik von Kindern der Partnerorganisation Xaveri zu sehen waren.

Das Lächeln der Bewohner und der Spaß den sie dabei sichtlich hatten, werden noch lange in Erinnerung bleiben. 

Hier geht es zum Artikel im Internet (Heilbronner Stimme)

 


Samstagsbesuch bei Oma und Opa

 

Die Kinder der Gemeinde Musaga aus Bujumbura, Burundi, besuchen regelmäßig  die Senioren im Hospiz. 

 

Die Vertrautheit  mit ihren "adoptierten" Großeltern entfaltet sich und ist die wirksamste Glückspritze für jeden kranken und verlassenen Hospizbewohner, die es gibt

 

aber... man würde meinen... auch für die Kinder selbst ist die Veranstaltung pure Freude!!!

 

Was hier für phantastische Bilder entstehen, wenn man die Kleinen auf Ihre mittlerweile vertrauten "Alten" "loslässt", seht ihr hier.

 

Das Leben ist erst durch die Menschen um uns wunderschön!

 

Weitere atemberaubende Fotos findet ihr unter Photos oder hier.


Betten gerichtet

Mit dem im Frühling 2018 überwiesenen Mitteln konnten wieder einige der Metallbetten der Heimbewohner repariert werden. Auch wurden damit Medikamente, Arztkosten sowie laufende Kosten wie Lebensmittel, Müllabfuhr, Feuerholz und Strom bezahlt.


Post aus Burundi

Am 16. Mai 2018 schrieb uns Soeur Colette einen wunderschönen Dankesbrief, den wir Euch nicht vorenthalten möchten.

 

Sie sendet uns einen Finanzbericht über die Verwendung der letzt erhaltenen Spende (Medikamente, Nahrungsmittel, Arztkosten, Müllabfuhr, Feuerholz, aber auch Bestattungen...) und berichtet über ihren Gesundheitszustand.#

Das Bananenbier des Hospizes ist -jetzt im neuen Ausschank- die einzige Einkommensquelle. 

Danke für Eure Unterstützung im Jahr 2017, hier den kleinen Anbau zu ermöglichen!

 

 

 

 


Leben leben

 

"Den Alten aus den Lippen lesen..."

 

 

Am Sonntag 18. Februar fand wieder eine Messe im Hospiz statt, in der unser Partnerverein Xaveri die Hospizbewohner begleitete und sie danach mit Tänzen, Liedern und Gesellschaft animierten.

Mehr Fotos hier. 


Jahr für Jahr

 Mehrjahreskalender

BURUNDI LIVES!

 

Unser Mehrjahreskalender steht wieder zum Verkauf zur Verfügung!

African Lives e.V. präsentiert Euch in diesem Mehrjahreskalender Bilder der Fotografin Miriam Speh aus Öhringen.

Ihre wunderschönen Aufnahmen zeigen die Natur des Landes Burundi und geben Einblick in das Leben seiner Bevölkerung.

Die anderen Aufnahmen stammen aus dem Pflegeheim Sainte Elisabeth, das vom Verein unterstützt wird.

Verkauft wird der Kalender

- in Künzelsau bei "Babette"

- in Öhringen: beim Weltladen, bei der Druckerei Speh, bei der Buchhandlung Rau

und bei uns direkt unter kontakt@africanlives.de (Postversand).

Der Preis: 20 EUR (+evtl. Versandkosten).

Mit dem Erlös dieses Kalenders unterstützen wir unser Projekt im Pflegeheim Sainte Elisabeth: die Hilfe älterer, kranker und behinderter Menschen.

Wir danken der Druckerei Speh für ihre freundliche Unterstützung beim Druck dieses Kalenders.

Wir wünschen Euch mit dem Kalender viel Freude!  : )


Leckeres Obst und Gemüse

Über unseren Partnerverein von Xaveri organisieren wir regelmäßig die Verbesserung der Ernährung der alten und kranken Menschen im Hospiz. Daraus resultieren leckere Mahlzeiten, die nicht nur etwas Abwechslung bringen, sondern nährhaft sind. Die Hospizbewohner wünschten sich schon immer ab und zu etwas anderes als Reis und Bohnen oder Hirsebrei. Wir erfüllen Ihnen diesen Wunsch seit Ende 2016

mit ein paar warme, reichhaltige Mahlzeiten wie "Boulettes" im Monat, sowie Frühstück mit Brot und Milch.

 


Der Tag der alten Menschen wird jedes Jahr gefeiert!

 

 

 

Am 1.10.2017 war es wieder soweit: der Tag der Alten Menschen. Wir feiern traditionnell diesen Tag im Hospiz mit Tanz, Musik und köstlich zubereitete Mahlzeiten durch unseren Partnerverein Xaveri.

 

Die Kinder tanzen, die alten tanzen mit, es sind wunderschöne Bilder des sozialen Miteinanders. Das Leben funkt durch die Augen der verlassenen Menschen, die sich mit dem Besuch offensichtlich wohl fühlen.


Bananenbier bedeutet Autonomie

Mit einer großen Aktion im Hohenlohekreis konnte der Verein African Lives aus Öhringen mit 18 Helfern Ende Juli 2017 genug Spendengelder für den Bau eines Nebengebäudes im Pflegeheim und Hospiz im afrikanischen Burundi sammeln. Um Einkünfte für die Einrichtung zu generieren soll hier der lokale Verkauf von Bananenbier -eventuell auch ein kleiner Tante-Emma-Laden- stattfinden, eine wichtige Einkommensquelle für das Hospiz. Nach dem Motto "Hilfe zur Selbsthilfe" versucht der Verein das Hospiz ein Stück in die finanzielle Selbstständigkeit zu begleiten. 

 

Anders als die bisherige Theke an der Straße bietet sie einen auch vom Regen geschützten Innenraum für Kunden im Gelände des Pflegeheimes und lädt so zum Verweilen ein. 

Bananenbier ist in Burundi für Hochzeiten und sonstige feierliche Anlässe sehr beliebt. Nur wenige beherrschen die Braukunst - die religiösen Schwester sind hierfür bekannt, so wie damals in Deutschland das Bier von den Mönchen gebraut wurde. Der Verkauf dieses leckeren, weinähnliches, saures Getränk ist eine wichtige Einkommensquelle für Schwester Colette. Damit finanziert sie einen wichtigen Teil der laufenden Kosten des Hospizes: Strom und Wasser.  Für uns als Verein ist diese große Investition, die wir seit ein paar Jahren planen, ein grandioser Schritt Richtung finanzielle Autonomie des Hospizes.
Weitere Fotos in unserer Galerie unter 2017 und weitere Info unter "Der Verein".

Dritte Vorstandssitzung 2018

Der Vorstand straf sich am 12. Oktober zum dritten Mal in diesem Jahr, dort stellen u.a. zwei Mitglieder ihren Bericht zur Reise nach Burundi vor.

 




"Unser" Hospiz in Burundi: einfach mal ranzoomen!



Afrikatage: Der Film


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"Armut ist wie ein Löwe. Kämpfst du nicht, wirst du gefressen"

 

(Afrikanisches Sprichwort)